Yoga //Yoga Positionen 1. Teil

Yoga Positionen gibt es wie Sand am Meer. Gerade als Anfänger, aber auch immer wieder als Fortgeschrittener Yogi gibt es Asanas bei denen Du nicht weisst, führe ich sie korrekt aus oder sollte ich auf etwas acht geben um gut zu stehen oder zu sitzen. Der Lehrer macht verschiedene Ansagen, einige hören wir gut und können sie ganz leicht umsetzten, andere scheinen einfach an uns vorbeizugehen ohne das wir sie umsetzen können.

 Herabschauende Hund /Adho Mukha Shavasana

Kommt in fast jedem Yoga Kurs vor. Eine Asana, die bei den anderen immer so einfach aussieht, JEDER kommt mit den Fersen auf den Boden und der Lehrer sagt auch noch Du kannst in dieser Position ausruhen! Total schräg, denn nicht JEDER kommt mit den Fersen auf den Boden, nicht jeder findet diese Asana einfach oder gar wohltuend. Gerade zu Beginn ist sie eine Herausforderung. ABER es wird besser. Je öfter Du in dem herabschauenden Hund bist, desto besser fühlt er sich an.

 

Fotoquelle Michael Hannig

 

Bei der Ausrichtung gibt es verschiedene Ansagen der Lehrer, je nach Yoga Richtung sind unterschiedliche Dinge wichtig.

Grundsätzlich ist es wichtig auf eine Ausrichtung zu achten, die Deinem Körper entspricht. Auch solltest Du darauf achten das Du anatomisch korrekt praktizierst. Du solltest immer wenn nötig eine Variante einnehmen, sobald sich die Asana zu schwer anfühlt oder Dir etwas weh tut.

Deine Füße sind etwas Hüftschmal auseinander, Deine Hände etwas breiter als Schulterbreit aufgestellt. Der Mittel – und Zeigefinger zeigen nach vorne, sodass die Falte an Deinem Handgelenk parallel nach vorne zeigt.

Die ganze Hand ist auf der Matte, zieht sich zusammen wie ein Saugnapf und Dich zu erden. Deine Wirbelsäule ist schön gerade.

Sollte es Dir einfacher fallen, beuge gern Deine Knie ein wenig an.

Die Fersen wollen Richtung Boden, wenn sie da aber noch nicht ankommen, ist es auch gut sie ein wenig von der Matte weg zu haben.

Der Abstand zwischen Händen und Füßen sollte so sein, das Du Dich nach vorne in eine Brett Postion schieben kannst – Schultern über den Händen, Gesäß auf einer Ebene mit Schultern und Fersen – und dann bleiben die Hände und Füße wo sie sind und Du schiebt einfach Dein Gesäß nach schräg hinten oben.

Dein Blick geht zu den Füßen, der Nacken ist ganz entspannt.

 

Namastè Deine

 

 

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