Wie Wir reden so handeln Wir, wie Wir denken, so leben Wir. Gurmukh – ein Selbstversuch

Wie Wir reden so handeln Wir, wie Wir denken, so leben Wir. Gurmukh

Heute erfahr Ihr mehr über unseren Selbstversuch, das Denken positiv zu beeinflussen. Dieses bedeutet für uns auch Yoga. Die Gedanken zur Ruhe bringen. Schwer ist es an manchen Tagen, dennoch mit Praxis und Übung wird es leichter.

Es ist aber schon so, das selbst wenn es gut funktioniert, die Gedanken zur Ruhe zu bringen für einige Zeit, die restliche Zeit die Gedanken auch nicht in jede Richtung einfach hin und her schwimmen sollten.
Mir zum Beispiel fällt es an Tagen mit wenig Schlaf – bedingt durch 2 kleine Kinder kommt es schon an einigen Tagen vor, das ich bereits kraftlos oder müde aufwache – mich dann auf die Matte zu setzen und Power Yoga zu praktizieren. Allenfalls Yin Yoga oder Yoga Nidra sind drin, nur fehlt hier auch die Zeit dazu an einigen vollgepackten kinderreichen Tagen und da starte Ich den Versuch, meine Yoga-Praxis auf der mentalen Ebene zu üben.

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Puh, übermüdet umso schwerer, aber trotzdem wunderbar zu sehen, wie mein Geist zu überlisten ist und trotz Schwere im Körper, der Geist sich ganz leicht anfühlen kann.
Es startet um 6:00, im Urlaub, nach einer Wühlnacht, gern die Kleinen mit im Elternbett, ist ja so gemütlich Mama, mit: machst du mir Kakao?! Ich kenne mich, an einigen Tagen denke ich schon: oh nein, so früh?! Heute aber ist mir selbst dieses nicht liebevoll genug und ich drehe meine Gedanken in: oh meine Süße, du hast so schön gewühlt heute Nacht und kannst sicherlich einen Kakao brauchen und dann setzen wir uns gemütlich hin und schauen Kika. Ist ja Urlaub.
So geht es den ganzen Tag, ich erkenne und sehe meine Gedanken immer besser, es fällt nach und nach immer leichter zu jeder Situation etwas Schönes zu denken, wenn schon etwas gedacht wird, dann liebevoll.
Natürlich gibt es auch Situationen in denen es nicht leicht ist, hier hilft ein kurzes Innehalten und sich zu hinterfragen, was genau jetzt gerade so schwer fällt mit dem Denken. Warum fällt es vielen generell leichter, schwerfällig zu denken, negativ, neidisch oder tatsächlich schlecht von anderen oder sich selbst? Was genau ist die Schwierigkeit, lieb zu denken, miteinander, schön?
Startet mit uns diesem Selbstversuch, steht auf und beginnt sofort etwas Schönes zu denken, ich freue mich auf den tollen Tag, die Sonne scheint -schön, heute steht mir zwar bevor – trotzdem wird es großartig, denn ich lerne ganz viel … Etwas Schönes gibt es!
Teilt uns eure Erfahrungen gern mit, auch persönlich.
Was uns auffällt ist ganz klar, es ist machbar! Es fühlt sich so viel schöner und leichter an, es tut gut dieses Gedanken-Yoga.
Am Ende des Tages in den Gedanken nicht ganz so müde wie morgens, ohne schlechtes Gewissen – das keine Zeit/Energie oder was auch immer gerade als Hürde da war – Asana zu praktizieren, denn die Kontrolle der Gedanken ist eine Übung die Spaß macht, wichtig und wertvoll ist im liebevollem Miteinander, im täglichen Leben, im Umgang mit Andersartigkeit oder Gleichheit. Wertvoll und Schön.

Danke für diesen wundervollen Tag
Euer Yogareich

 

Sunita Ehlers Yogareich Blog, Yogalehrerin (AYA), Ausbilderin, Bloggerin und Podcasterin (Living a good - healthy - Life) Hormonyoga/Personal Training/ Vinyasa Yoga/Hatha Yoga/Yin Yoga/ Ayurveda Yoga Teacher Studium der Personal-und Organisationsentwicklung Ausbildung zur Kauffrau im Luftverkehr Heilerzieherin

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