Mein bestes Jahr 2017 – Blogparade *

Mein bestes Jahr 2017 – Blogparade 

Ich bin wirklich froh, wieder Teil der Blogparade zu Mein Bestes Jahr 2017 zu sein, denn nicht nur das in dem Work & Life Book viele tolle Mutmachgeschichten sind, vielmehr macht es unglaublich Spass in und mit dem Buch zu arbeiten.

Aber hier erst einmal ein paar Information zu dem Buch.

Nicole Frenken und Susanne Pillokat – Tangen richten dieses Work & Life Book an Frauen, die ihr Jahr ganz bewusst planen wollen. Nicht mit Druck, nein. Vielmehr mit Gefühl und Herz. Pläne, Ziele, Träume verlieren wir oftmals in einer hektischen Welt aus den Augen. Nicht nur die Arbeit, auch Familie, Freunde, Alltag fordern ihr Tribut und so wissen wir manchmal gar nicht ganz genau: Wo stehe ich gerade, wo will ich hin, was will ich aus meinem Leben machen? Mein bestes Jahr 2017 hilft Dir dabei, Dich selber wieder mehr wahrzunehmen und Dein Leben zu leben. Eigentlich wie beim Yoga, nur schriftlich und gedanklich genau geformt.  Herzensziele, Wünsche, Stärken und auch Begabungen kannst Du spielend leicht erkennen oder neu an Dir entdecken und allein deshalb finde ich es schon grossartig. Denn, wie Du ja bereits weisst, finde ich es einfach nur schade, das wir verlernt haben, zu uns zu stehen. Zu dem was wir können, was uns Spass macht.  In den Yogalehrerausbildungen, die ich im Laufe der letzten Jahre betreut habe wird genau dieses immer wieder deutlich. Den Kindern wird (oder wurde früher) von klein auf eingeredet, das sie alles in dem sie nicht so gut sind besser werden müssen. Sie sollen üben und sich in Dingen stärken, die ihnen eigentlich gar nicht liegen. Das was ihnen liegt, wird oftmals unterbunden. Jungs, die gern klettern, sich bewegen bekommen zu hören : “zappel nicht rum”, “lauf nicht so schnell”, “kletter bitte nicht da rauf oder dort rauf”. Sie bekommen NICHT zu hören: “Wow, Du kletterst aber super, bewahr Dir das  und geniesse dieses Gefühl”. Mädchen die sich gern umkleiden, sich schon mit 3 oder 4 Jahren gern in neue Anziehsachen hüllen bekommen zu hören :” Zieh Dich nicht so oft um”, “Zieh einfach das an, was ich Dir hingelegt habe”, “Es ist doch egal, welche Farbe”; sie bekommen nicht zu hören: ” Wow, klasse. Du hast aber ein tolles Gefühl für Mode, für Stil, für Farben, bewahr Dir dieses und vielleicht machst Du später einmal genau so was in Deinem Leben”. Und so geht uns oftmals genau das verloren, was wir eigentlich GUT können, so verlernen wir im Laufe des Lebens zu sagen: “Ich bin  gut im…”, “Ich kann super ….” Meist können wir ganz genau benennen, was wir nicht gut können, aber andersrum fällt es uns schwer und ich finde, das MUSS geändert werden.
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„Mein bestes Jahr 2017: Life & Work-Book“ hilft genau dabei. Die vielen Übungen laden dazu ein, Dich selber zu reflektieren, Dich selber zu Coachen und Deine Ziele im Leben zu erkennen und zu erreichen.

 

Farbenfroh und liebevoll gestaltet und dann noch viele tolle Frauen und ihre ganz persönlichen Geschichten geben Dir das Gefühl, das Du dazugehörst, das Du Teil eines Ganzen bist und nicht allein. Und auch das finde ich wieder sehr verlockend, denn auch dieses ist ein Teil von Yoga. Du erkennst, was Du – ganz allein  Du- willst, was Du kannst und magst, aber Du lernst eben auch, Dich zu öffnen für andere. Deine Umwelt genauso liebevoll wahrzunehmen, wie Dich selber und auch das ist in meinen Augen immens wichtig und wertvoll. Denn seinen wir mal ehrlich, wieviele Menschen machen nicht nur sich selber, sondern auch ihrem Gegenüber das Leben schwer, obwohl das eigentlich gar keinen Sinn macht?! Macht es nicht viel mehr Sinn, sich gegenseitig zu unterstützen, als sich Vorwürfe zu machen? Macht es nicht viel mehr Sinn, sich gegenseitig Verständnis entgegenzubringen , als einander schlecht zu machen? Wieviel einfacher wären genau diese Situationen in denen Du Dich schlecht oder überfordert, nicht gut genug oder gestresst fühlst, wenn Du ein Gegenüber hättest, welches Dir eine Schulter zum anlehnen oder ablegen anbieten würde?!

Ich finde, viel einfacher, viel farbenfroher, leichter und schöner.

Schritt für Schritt arbeitest Du mit dem Work Book genau an der Erkennung Deiner persönlichen Ziele und an der Umsetzung. Auch hier jeder in seinem Tempo, jeder so schnell oder eben so langsam, wie er eben mag und auch hier wieder die Parallele zum Yoga, jeder sucht sich aus seinem Yogabuffet genau das was gerade in der jetzigen Situation zu ihm passt. (Dies kann heute schnell sein, morgen aber gern langsam. Und das ist auch gut so. Denn jeder Moment, jeder Mensch ist einzigartig. )

 Und hier kommen meine ganz persönlichen Erkenntnisse aus den Aufgaben. Ich hatte ein tolles Jahr 2016 und ich habe noch mehr erkannt, was ICH wirklich will, ich habe mich getrennt von Altlasten, ein Gefühl von Aufräumen, was sich wirklich befreiend anfühlt, ich habe alte Freunde wiedergetroffen, was wunderbar ist, ich habe mich selbst, so wie ich mich in den letzten Jahren mit Yoga und Meditation schon ganz leicht “wiedergefunden” und vertiefe dieses immer mehr und das fühlt sich gut an, leicht, einfach, authentisch ohne anderen gegenüber gemein oder verletzten zu sein und dennoch vollkommen bei mir selbst. Als hätte ich mich all die Jahre nur durch einen Schleier wahrgenommen. Frei, wie ein kleines Kind, voller Freude und Zuversicht auf alles was kommt. So fühle ich mich. Durch die Auseinandersetzung mit Yoga und der Philosophie bin ich schon seit einigen Jahren damit beschäftigt ganz leicht zu erkennen, was ich wirklich will. Was mir gefällt, das ist auch gut so, denn früher habe ich das viel zu oft aus den Augen gelassen, einfach irgendwie geschwommen, ohne darüber nachzudenken ob es wirklich zu mir passt. Das ist seit ein paar Jahren ganz anders. Aber nun kommt durch Mein bestes Jahr 2017 hinzu das es mir auch immer leichter fällt zu erkennen,wo ich hin will. Was sind meine Ziele, was will ich erreichen. Nicht nur die Gegenwart, sondern nun kommt die Zukunft. Mir ist super schwer gefallen Dinge anzugeben, die ich mit meiner Familie und Freunden erleben will. Eigenartig fand ich das. Aber dann habe ich einfach entschieden, das es vollkommen ok ist, es zur Zeit gerade nicht zu wissen. Es kommt mit der Zeit zum richtigen Zeitpunkt, wenn die Zeit eben reif dafür ist. Oder vielleicht ist es einfach so, das ich gerade genau die Dinge mit meinen Freunden und meiner Familie tue, die ich mit ihnen erleben will und dann entsprechend dadurch gar keine Erlebniswünsche habe? Ich weiss es nicht. Aber es sind mir “nur ” 15 Wünsche dazu eingefallen, unter anderem gemeinsam SUP paddeln, die Kinder mit auf dem Board (sie sind nun gross genug um mit auf s Meer zu paddeln) Freunde mit dabei, was für ein herrlicher Ausflug muss das sein. Gemeinsam Zeit haben habe ich aufgeschrieben, denn die kam in den letzten Jahren irgendwie immer zu kurz. Entweder ist mein Mann unterwegs, arbeiten oder die Kinder krank sodass Verabredungen oft abgesagt werden mussten, einfach schade aber das gehört wohl mit kleinen Kindern einfach dazu? REISEN habe ich notiert, gemeinsam, denn ich mag es wenn Menschen MITEINANDER agieren, MITEINANDER Zeit verbringen und neue Dinge gemeinsam erleben, das habe ich mir wohl von der Zeit als Purserette bei der Lufthansa bewahrt, dort war es ganz alltäglich, mit netten Menschen neue Umgebungen zu erkunden. Dies nur als kleiner Anriss meiner ganz alltäglichen Wünsche für das kommende Jahr.
Eine andere Frage, mit der ich mich wirklich einige Zeit auseinander setzen musste war
Von welchen Mentoren & Lehrern möchte ich 2017 mehr lernen? Menschen, die für Dich wirklich oder als mentale Stütze aus der Ferne gute Berater sind. 
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Mir fiel zuerst NIEMAND ein. Auch wenn ich finde, es gibt viele wunderbare Menschen in meiner Umgebung, viele Blogger, die ich bewundere, viele Yogalehrer zu denen ich gerne gehe, viele Mütter die wunderbare und einzigartige Arbeit leisten, viele Geschäftsgründerinnen die viel geschaffen haben, alle ganz grossartig. Dennoch fiel mir einfach keiner ein. Eine ganze Weile nicht und dann ganz plötzlich wusste ich es. Ich war vor einiger Zeit bei einer wunderbaren Yogalehrerin, Chantal Hauser aus der Schweiz, Forrest Yoga mit Ashtanga verbunden, ein Workshop der mir damals schon sehr nahe ging. Ich habe Chantal nur den einen Nachmittag erlebt, aber sie hat viel in mir ausgelöst, ich hatte zu der Zeit einen Beitrag über den Workshop verfasst und somit waren oder sind wir per social Media Kanäle miteinander verbunden. Ich schaute mir ihre Bilder an, ihre Workshop Ideen, ihre Beiträge und weiss, das was sie leistet würde ich auch gern. Ich würde gern daran teilhaben, sie ist für mich ein Mentor, aus der Ferne und ich werde auf alle Fälle wieder einen Workshop bei ihr buchen und wer weiss was sich daraus entwickelt. Ich bin inspiriert von ihrer unkomplizierten Art, von ihrer Tiefgründigkeit, ihrer Herzlichkeit, von ihrem enormen Wissen über Yoga und ihrer Art zu unterrichten, von ihrem Sinn für Community und Gemeinschaft. Auch meine Familie, meine Kinder werden IMMER meine Mentoren bleiben, denn durch sie wachse ich über mich hinaus…
Danke also liebe Susanne und liebe Nicole für diese schwere und im Nachhinein wunderbar wertvolle Frage. Denn anscheinend ist es hier auch wie beim Yoga, das was am Schwersten scheint, ist meistens genau das was Du am nötigsten hast.
… to be continued…..
Wenn Du magst, probier doch einmal selber diese Aufgabe aus dem Buch   uebung_mbj-2017-12-13
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Dieser Artikel ist Teil einer Blogparade. Ihr findet weitere spannende Artikel zu dem Thema hier:
Bei Marion von lifestyleluxurybrigade, bei Anke von  casaudel und auch bei Caroline von  carolinezahn 
Und hier natürlich auch bei  meinbestesjahr direkt. 
Namastè Deine Sunita
P.S.: wie geht es Dir mit Deiner Jahresplanung, magst Du planen oder nicht? Was genau ist an Dir das Tolle, das Einzigartige? Lass es mich gern wissen auch per Mail.
Hier kannst Du Dein ganz persönliches Exemplar von Mein bestes Jahr 2017 erhalten
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Sunita Ehlers

Auf dem Yoga – reich Blog schreibe ich, Sunita, über Themen rund um einen gesunden Lifestyle. Ich bin ausgebildete Yogalehrerin (AYA), aktive Referentin der Yogalehrerausbildung, Yoga & Lifestyle Bloggerin und Podcasterin (Living a good – healthy – Life)

Zu meinen Themen & Kursgebieten gehören Hormonyoga/Personal Training/ Vinyasa Yoga/Hatha Yoga/Yin Yoga/ Ayurveda Yoga / Meditation und alles was zu einem achtsamen Leben dazugehört.

Ausbildung:

Studium der Personal-und Organisationsentwicklung

Ausbildung zur Kauffrau im Luftverkehr

Heilerzieherin

Mir ist wichtig, das es nicht nur um das Geld verdienen geht, der Spass an der Sache und auch die soziale Mit-Verantwortung liegen mir sehr am Herzen. Aus diesem Grund engagiere ich mich ehrenamtlich bei Lokstedt in Motion, ein Projekt zur Integration geflüchteter Kinder durch Yoga(Organisation & Yogakurse) und EBY Eat_Breathe_Yoga Yoga bei Essstörungen (Projektleitung, eine Initiative von Yoga für alle e.V.)



1 thought on “Mein bestes Jahr 2017 – Blogparade *

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