Lifestyle // Das bin Ich

 

Weisst Du was? Ich freue mich über Dich! Ja, genau über Dich! Denn ohne Dich würde es Yogareich nicht geben. Ich freue mich über jeden einzelnen Kommentar, über jedes nette Wort und über jeden von Euch den ich persönlich kennenlerne, über jeden der sich für Yoga und Ayurveda interessiert und diesen Blog liest.

Da ich zur Zeit wieder verstärkt in unterschiedlichen Studios und Vereinen tätig bin, Yoga Kurse und Workshops gebe und das nicht ausschliesslich in Hamburg, dachte ich, ich stelle mich Dir noch einmal vor. Letzte Woche hatte ich einen wunderschönen Hormon Yoga Workshop im Sandhi Yoga in Hamburg Niendorf. Genau dort ist es wieder passiert. Ich lerne die Yogalehrerin von dem Kurs vor mir kennen und sage, Hallo ich bin Sunita. Daraufhin: Sunita? Sunita Ehlers? Ich lese Deinen Blog….. Ich so: Ja, genau die bin ich….Ganz ähnlich erging es mir auf der Yoga Conference in Köln. Und auch wenn ich nicht damit rechne, so freue ich mich dennoch umso mehr, wenn Du mich erkennst, mich ansprichst, meinen Blog liest und mir ein Feedback gibst, denn nur so kann Yogareich leben. Und ich liebe das Leben.

Ich weiss, auf Fotos erkennt man oft nicht genau die Aussagen die hinter dem stehen was ich ausdrücken möchte. Und da meine Fotos auf dem Blog zum Teil schon etwas älter sind und ich in der letzten Zeit nochmal einen riesen Schub gemacht habe, erzähle ich Dir heute mal ein wenig über mich. (Merkt man eigentlich, das ich Kinder habe?)

 

Über mich ganz persönlich. Denn – ganz ehrlich – ich freue mich über Dich Melli, über Dich Evelyn, über Dich Meike und alle anderen, wenn ihr mich ansprecht, wir uns von den social Media Kanälen kennen, ihr den Blog lest und wenn wir uns dann endlich einmal in Natura sehen und kennenlernen.

 

Dafür danke ich Dir!

 

Yogareich entstand ca 2013, ich wollte noch mehr Yoga in die Welt bringen. Ich habe davor bereits Yoga praktiziert, aber unterrichtet noch nicht so viel. Denn wenn ich ganz ehrlich bin, wollte ich das zwar schon ewig, habe auch schon früh gewusst, das es ein Job ist den ich lieben könnte, für den ich auf der Welt bin..Das Unterrichten füllt mich aus, es gibt mir Energie, es bereichert meinen Alltag und mein Leben so sehr. Aber ich dachte immer, ich bin nicht gut genug dafür. Ich dachte, ich müsste JEDE einzelne Asana perfekt können um gut zu sein, ich dachte ich müsste dünn, hübsch und beweglich sein, um vor der Klasse zu stehen und unterrichten zu können. Ich dachte, ich wäre nicht perfekt genug. Und soll ich Euch was sagen? Das bin ich auch heute noch nicht. Der Unterschied ist: Ich habe mich von den alten Vorstellungen von Perfektion, von schneller, besser, weiter freigemacht. Denn ich bin nicht perfekt, nicht als Mensch, nicht als Mutter, nicht als Yogalehrerin. Und trotzdem unterrichte ich, trotzdem habe ich Kinder, trotzdem liebe genau das am Leben. Und das ist in Ordnung so.

 

Als ich kleiner war habe ich viele nicht so schöne Dinge erlebt, ich habe aber irgendwann in meinem Leben entdeckt, das es das Beste für MICH ist, wenn ich das Beste aus der jeweiligen Situation mache. Ich war ein schüchternes Kind, ein noch schüchterner Jugendlicher,  aufmüpfig bei denen die ich gut kannte, ruhig und still bei denen die ich nicht kannte. Ich hatte den Ruf, eingebildet zu sein, weil ich nicht mit den anderen gesprochen habe. Das lag nur leider nicht daran, das ich mich so überaus grossartig fand, sondern genau im Gegenteil war der Fall, ich fand mich viel zu ungrossartig. Ich dachte, ich hätte nichts zu sagen. Unglaublich daher das ich mich hier auf dem Blog öffne, über mich schreibe und Dir von mir preisgebe, denn augenscheinlich hat sich das sehr gewandelt. Weisst Du was? Ich denke, es geht so vielen so und wir müssen uns frei machen von dem Druck von aussen, frei machen davon perfekt sein zu wollen. Denn wir haben dieses Leben geschenkt bekommen und das sollten wir nutzen und zwar in vollen Zügen. Und wenn Du schüchtern bist, wenn Du Dich nicht gut genug fühlst, wenn Du Dich eingeschränkt fühlst, dann ist das unheimlich schade. Denn wir sind alle super wie wir sind. Da braucht es niemanden von außen der einen klein redet. Umgib Dich lieber mit Menschen die Dich so sehen und toll finden, wie Du wirklich bist.

Aus der damaligen Schüchternheit habe ich mich in die Fliegerei gestürzt, endlich gelernt mit anderen, für mich fremden Menschen zu kommunizieren und gemerkt, so schwer ist das gar nicht. Die Gehemmtheit blieb irgendwie immer. Dann habe ich jahrelang im Büro festgesessen, viel gearbeitet, noch mehr Ausbildungen – alle nebenbei – absolviert. Ich bin staatl. anerkannte Heilerzieherin, Kauffrau im Luftverkehr, habe nebenberuflich Personal – und Organisationsentwicklung studiert, ich bin Yogalehrerin und schon wieder in Ausbildung zum Ayurveda Yoga Teacher/Coach. Früher  immer mit dem Gefühl, irgendetwas fehlt. Wenn ich heute zurückdenke, dann fehlte mir glaube ich einfach Yoga. Denn Yoga hat mich in meine Mitte gebracht, Yoga hat mich alle alten Wunden heilen lassen, Yoga erdet mich und zentriert mich, Yoga hilft und heilt und Yoga lässt mich im Hier und Jetzt leben und nicht in der Zukunft oder in der Vergangenheit. Das ist das wunderbare am Yoga. Ich kenne einige Menschen die Therapien machen, die sich in den Sport stürzen, die mit Magengeschwüren aufwachen oder einen Bandscheibenvorfall nach dem anderen haben. Ich kenne Menschen die sagen sie sind glücklich, aber das Glück ist nicht in Ihnen sichtbar. Weder im Aussen, noch im Innen. Das Unglaubliche aber daran ist, das Yoga einfach hilft. Anfangs fand ich Yoga total ätzend. Ich saß in einer meiner ersten Stunden in einer gegrätschten Vorbeuge und dachte: Oh mein Gott, wie soll ich das jemals super finden? Und bin nie wieder hin.. Vorerst zumindest nicht. Denn einige Zeit später habe ich einfach einen anderen Kurs probiert und irgendwann hat es mich dann gepackt und zwar vollends. Heute praktiziere ich gern jeden Tag. (hüstel) Ja, ich mache das wirklich gern. Nur leider schaffe ich es nicht jeden Tag. Aber wirklich viele, viele Tage klappt es gut. An all den anderen Tagen, an denen ich nicht praktiziere, an denen spüre ich es. Im Körper (Nacken und Schultern sind immer noch meine grosse Schwachstelle) und auch in der Seele. Ich habe mit Vinyasa Klassen begonnen und gehe mittlerweile in fast jede Klasse gern. Kundalini fordert mich nach wie vor in jedem Kurs extrem, aber ich liebe den Gesang der Mantren. Ich liebe Aerial Yoga, Hatha Yoga, Yin Yoga und Iyengar Yoga. Ich liebe Music Flows, danke an Hie Kim und Hans Yoga. Ich erde mich mit ruhigen Klassen und beflügel mich mit leichten, spielerischen Kursen. Ich könnte ununterbrochen über Yoga reden oder unterrichten oder selber praktizieren. Natürlich geht das nicht immer. Aber es ist wirklich genau das was ich will und was ich gern mache.

 

Die Schüchternheit von damals ist durch Yoga komplett verschwunden, ich bin wie ich bin und mag mich genau so. Ich fühle mich in meiner Mitte. Wie nie zuvor. Traurig nur, das viele von uns das nie wirklich erkennen, wir sind so im aussen unterwegs, so im Stress, so im genervt sein oder im gegeneinander, Neid, Missgunst oder Abneigung uns selbst gegenüber das wir oft vergessen, wie gut wir es eigentlich haben.

Kennt ihr das, das man sich immer irgendwie anders  haben will? Früher ging es mir oft so. Ich wollte dünner sein (obwohl ich rückblickend wirklich dünn war!). Ich wollte lustiger sein, weil ich fand das Menschen die gemeinsam lachen immer so glücklich aussahen. Das denke ich immer noch, aber ich habe akzeptiert, das ich zwar gern lache, aber insgeheim einfach gern nachdenklich und ernster bin. In meiner Jugend hat mal mein Tischtennislehrer zu mir gesagt, ich solle nicht  immer so ernst schauen. Aber wisst ihr was? Das bin ich einfach. Ich mag mich ernst. Denn ich finde die Welt hat zwar viele tolle Dinge zu bieten, aber auch viel worüber wir ernsthaft nachdenken können und sollen.

 

Dann aber habe ich mich bewusst dafür entschieden. Bewusst entschieden, das ich es selber in der Hand habe, glücklich zu sein. Denn das haben wir selber in der Hand. Eine Entscheidung für sich selber, für das Leben, für den Genuss und die Liebe für sich selber und für andere. Ich mag es wenn jemand nett und freundlich ist, ich finde jeder von uns kann das. Jeder von uns kann selber entscheiden zu sein wie er es eben will und ich habe mich für Freundlichkeit, für Offenheit und für Miteinander entschieden und Yoga hilft mir dabei.

 

Ich finde es wichtig, sich das Leben leicht zu machen und schön zu machen, Dinge wertzuschätzen die toll sind. Aber ich finde es auch genauso wichtig zu erkennen das wir dazu beitragen  können die Welt zu einem noch schöneren Ort zu machen. Ohne immer nur an sich selber zu denken. Ich bin gern rücksichtsvoll und gern mitfühlend, ich bin gern hilfsbereit und ich mag es sich gegenseitig zu unterstützen. Ich mag es einfach überhaupt NICHT wenn jeder immer nur an sich selber denkt. Früher habe ich gedacht das wäre falsch an mir, ich würde zu wenig an mich selber denken und müsste auch mich so durchboxen wie andere es tun. Heute sehe ich das total anders. Ich muss mich nicht verbiegen, nur um so zu sein, wie ich eigentlich gar nicht bin. Heute bin ich so wie ich bin. Ich bin froh das ich nicht ununterbrochen an mich denke, denn es gibt so viel Größeres, so viel Spannenderes, so viel Wichtigeres als mich. Nicht das ich mich nicht wichtig nehme. So ist es nicht. Aber ich finde es viel bedeutsamer das alle Menschen etwas zu essen haben, das jeder ein Dach über dem Kopf hat oder das Kriege aufhören, als das ich einen kleinen Schnupfen habe. Ich nehme mich gern mal zurück, gern mal nicht so wichtig, vollkommen im Bewusstsein das ich mich wichtig nehme, weil ich eben erkannt habe das es genau das ist, was ich mag. Ich mag Menschen die auch mal an andere denken können, ohne etwas dafür zu erwarten. Auch wenn viele es komplett anders sehen, ich find s gut so und ich erkenne genau das in meiner großen Tochter wieder. Sie will nicht in die Schule weil sich dort immer alle anderen streiten. In ihr empfinde ich es als liebenswerten Charakterzug. In mir damals fand ich es immer als schwach, als unzugänglich oder als dumm. Eben weil es nicht gängig war, weil alle gefühlt anders waren. Ich bin mir bewusst, das es zum Leben dazugehört, Streit und Stress. Aber ich verstehe nicht warum! Ich bin mir bewusst das es wichtig ist, sich selber wertzuschätzen und auf sich zu achten. Aber ich finde das geht auch wenn ich auch an andere denke. Ich mag es überhaupt nicht wenn es einem lieben Menschen nicht gut geht und wenn derjenige sich gerade  von seinem Mann trennt und ich einen kleinen Streit mit meinem Mann habe, dann kann ich ganz einfach unterscheiden, was in dem Moment gerade “wichtiger” ist. Und kann mich ein wenig zurücknehmen. Das mache ich ganz bewusst und gerne. Weil ich mich dazu entscheiden habe und weil ich es so will. Und genau da setzt Yoga wieder an. Ich habe zu mir zurückgefunden. Ich mache nun genau das was ich will und was zu mir passt. Natürlich klappt das nicht jeden Tag. Natürlich gibt es hier auch Streit. Aber ich finde ihn total unnötig. Ich finde, es gibt viel wichtigeres in der Welt.

Kennt ihr diese Menschen die gern im Mittelpunkt stehen? Kennt ihr diese Menschen die sich gern reiben? Die sich gern messen an anderen oder sich selber gerne schlecht machen, die sich besser darstehen lassen, ohne Rücksicht auf Verluste oder die immer an Dir rummäkeln? Früher habe ich gedacht. Super, die machen es richtig, achten auf sich und setzen sich durch. Ich hab gedacht das es vollkommen falsch ist und dumm, sich selber zurückzunehmen da man so nicht gut voran kommt. Und ihr könnt mir glauben, so ist es tatsächlich. Die Lauten fallen auf und kommen voran, die Leisen machen viel werden aber oftmals nicht gesehen. Vollkommen verständlich. Aber in meinen Augen nicht ganz korrekt. Denn alle machen einiges richtig und auch einiges sicherlich falsch. Nur weil ich lauter bin oder mich selber mehr darstelle heisst das noch lange nicht, das ich auch besser bin. Nein.

Heute, durch Yoga stehe ich total zu mir, ich mag diese Art von Understatement. Ich weiss was ich kann und was ich will, aber ich muss es nicht ständig zur Schau stellen. Ich muss das nicht jedem präsentieren.

Oder kennst Du die Menschen die an jedem herumdoktorn wollen, die Dich verändern wollen oder Dir suggerieren das Du unbedingt ein Coaching, eine Therapie oder einen anderen Job oder andere Hobbys brauchst um glücklich zu sein? Das alles verstehe ich total. Denn wenn sie an Dir herumdoktorn müssen sie sich selber nicht eingestehen das auch dort etwas im Argen liegt.  In meinen Augen ist das oftmals lediglich dazu da, damit derjenige der Dich schlecht redet sich selber besser fühlt. Auch da greift Yoga, ich habe gelernt nicht immer reden zu müssen. Wenn es etwas Wichtiges ist, klar dann sage ich es. Aber ich maße mir nicht an, jeden Menschen besser zu kennen als er sich selber kennt. Ich kann ihn lediglich dabei unterstützen, sich zu finden. Aber urteilen über andere mag ich nicht.

Nur weil jemand sich selber besser verkaufen kann, als Du ist nicht unbedingt mein Ziel. Ich mag das nicht. Ich mag Ehrlichkeit und ich mag es wenn man den anderen so sehen kann wie er wirklich ist und ihn nicht  schlechter redet nur um besser darzustellen. Ich mag es wenn jemand zeigt was er macht aber nur wenn es darum geht es zu zeigen und nicht wenn es darum geht sich selber als Held darzustellen. Wisst Du, was ich meine? Hilfe anbieten um des Helfens willen und nicht um hinterher ein Lob zu erhalten ist die Devise.

Ganz ehrlich, ich bin schon so einigen begegnet, ich bin schon so einige Male auf die Schnute gefallen, auch in der Yoga Welt gibt es so manch interessante Persönlichkeit….. , aber mir gefällt es einfach so gar nicht mehr. Ich mag authentische Menschen, die die sagen was sie denken und nicht die die mit ihrem Gesagten irgendetwas verkaufen oder bezwecken wollen. Ich mag Menschen die etwas tun ohne Hintergedanken, sondern einfach weil sie es tun wollen… So einfach ist das. So bin ich.

Und  soll ich Dir was sagen? Ich hoffe, dass du genau das in den Beiträgen erkennen kannst.

Was magst Du? Hast Du Dich selber wirklich gefunden, oder fühlst Du Dich auch manchmal so unter einer Art Dunstglocke? ….. Dann schnell, schnell, ab zum  Yoga.

Namastè Deine

 

Yogalehrerin-aus-hamburg-Bloggerin

Sunita Ehlers
Auf dem Yogareich Blog schreibe ich, Sunita, über Themen rund um einen gesunden Lifestyle. Ich bin ausgebildete Yogalehrerin (AYA), aktive Referentin der Yogalehrerausbildung, Yoga & Lifestyle Bloggerin und Podcasterin (Living a good - healthy - Life)
Zu meinen Themen & Kursgebieten gehören Hormonyoga/Personal Training/ Vinyasa Yoga/Hatha Yoga/Yin Yoga/ Ayurveda Yoga / Meditation und alles was zu einem achtsamen Leben dazugehört.
Ausbildung:
Studium der Personal-und Organisationsentwicklung
Ausbildung zur Kauffrau im Luftverkehr
Heilerzieherin
Ich liebe das Schreiben und sehe es als Ausdruck dessen, was mir am Herzen liegt.Wenn Business Spaß macht ist es ein unglaubliches Gefühl. Authentizität und Liebevoller Umgang sind mir genauso wichtig, wie soziale Verantwortung. Aus diesem Grund engagiere ich mich ehrenamtlich bei Lokstedt in Motion, einem Projekt zur Integration geflüchteter Kinder durch Yoga(Organisation & Yogakurse) und EBY Eat_Breathe_Yoga, Yoga bei Essstörungen (Projektleitung, eine Initiative von Yoga für alle e.V.)

6 thoughts on “Lifestyle // Das bin Ich

  1. L❤ebe was ist Antworten

    ein toller Beitrag über dich – ich finde es super, dass man den Autor eines Blogs so besser kennenlernen kann!
    und es stimmt eben: wir haben unser Glück selber in der Hand 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von http://www.liebewasist.com

    1. Sunita Ehlers Antworten

      Danke, liebe Tina. Lieben Gruss. Sunita

  2. Jacqueline Antworten

    So toll von Dir zu lesen!!!

    Ich finde es immer sehr schön, wenn man die Person hinter dem Blog auch etwas kennen lernen darf!

    Danke Dir für Deinen tollen Bericht/Vorstellung! ;oD

    Hab einen schönen Sonntag!

    xoxo
    Jacqueline

    1. Sunita Ehlers Antworten

      Oh wie schön, lieben Dank!! liebe Grüsse Sunita

  3. Eliana Moreira Frittrang Antworten

    Halli hallo,
    ich bin ganz zufällig hier gelandet und wollte nur mal rumspazieren und deine menschliche Vorstellung hat mir soooo gut efallen !!! Denn ich fühlte mich in vielen Sachen seelisch angesprochen, inspiriert und ermütigt ! Einfach liebenreich 😀
    Ganz lieben dank für Deine Offenheit, Ehrlichkeit und positive Energie _/\_
    Herzensgrüße aus Berlin- X-berg

    1. Ehlers Sunita Antworten

      Hallo meine Liebe, herzlichen Dank! Ich freue mich sehr über Dein Feedback! Ganz lieben Gruß Sunita

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