Kolumne// 7 ulitmative und gesunde Zuckeralternativen

Zuckeralternativen

Zur Zeit wieder überall präsent, zuckerfreie Tage, Fastenzeit, 10, 20, 30 Tage Zuckerfrei – eine Challenge nach der anderen, wo Du nur hinsiehst, Zucker überall.

Und da fragst Du Dich sicher, warum machen die alle so einen Hype darum?!Klar, Zucker ist nicht gesund, aber so viel isst Du doch gar nicht davon, schon gar nicht soviel wie als Kind, da hast Du Dir nämlich auch gerne einmal ein paar Würfelzuckerstückchen einfach so in den Mund gesteckt und hast sie Dir vollkommen ohne schlechtes Gewissen schmecken lassen?Jetzt ernährst Du Dich doch eigentlich ganz gesund? Das mag sein,  aber ist Dir eigentlich bewusst, wo Zucker überall drin versteckt ist und vor allem, was dieser ganze Zucker mit Dir macht? 

Es geht hier gar nicht so sehr darum, das Du mit einer stark zuckerhaltigen Ernährung Deinem Körper schadest, denn ganz klar schadet Zucker (vor allem in hohen Mengen) Deinem Körper, Deinen Gefäßen, Deinem Stoffwechsel, Deinem Blutzuckerspiegel, Deinen Zähnen und vielem, vielem mehr.

Was aber mindestens genauso schlimm ist, ist das Du mit einer hohen zuckerhaltigen Ernährung Deinem Gehirn und Deinem Gefühl, Deinen Emotionen (den positiven) schadest. Einerseits lässt ein zu hoher Konsum von Zucker nach neuesten Studien Dein Gehirn sogar schrumpfen (ist das nicht krass?!), auf der anderen Seite beeinflusst ein hoher Zuckerkonsum auch Deine Emotionen, Deine Gefühle negativ und das ist doch wirklich überhaupt nicht gut! Zucker macht müde, mürbe und leicht aggressiv.

 

Was  zuviel Zucker noch alles so anrichten kann kannst Du auch auf www.welt.de nachlesen. Hier steht das Forscher der US-Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) herausfanden, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Höhe des Zuckerkonsums und tödlichen Herzerkrankungen besteht. Der Autor dort schreibt, das das Herz nicht nur unter dem Übergewicht leidet, das durch den hohen Kalorienwert der süßen Speisen genährt wird. Der Zucker schädigt das Herz auch auf direktem Weg. Menschen, deren Ernährung zu mehr als 25 Prozent aus Zucker besteht, erleiden dreimal häufiger einen Herzinfarkt als diejenigen, die mit weniger als zehn Prozent Zucker auskommen.

So und immer ähnlich steht es auf vielen Seiten im www, in Fachzeitschriften und auch Fachlektüre bestätigt dieses in vielfacher Art.

Du kannst es erkennen, wenn jemand zuckerhaltige Dinge zu sich genommen hat, der Mensch verändert sich dadurch.

Bei Kindern wirkt sich ein hoher Konsum oftmals in Getobe und Gekreische aus, alles ein wenig außer Rand und Band.

Es ist erschreckend das Menschen,die auf Zucker verzichten wollen dieses kaum schaffen, da

  1. in vielen Lebensmitteln  Zucker drin ist. Auch wenn man das auf den ersten Blick oftmals überhaupt nicht vermuten würde. 
  2. der Verzicht von Zucker sich auf die Gefühlslage auswirkt fast wie ein Abhängiger, der auf Entzug ist. Man fühlt sich müde und ausgelaugt und greift schnell zum Schokoriegel, Muffin oder was auch immer gerade in der Nähe ist. Ganz unabhängig das ja eigentlich gar nicht wollte. Zucker vermittelt Dir das Gefühl das er schnell hilft bei Stress, Abgeschlagenheit oder Müdigkeit. Das Fatale ist allerdings, das es genau das Gegenteil bewirkt, wenn Du in dieser Situation zum Schokostückchen greifst

Und aus eben diesem Grund ist es so wichtig zu erkennen was es alles an Alternativen zum industriellem Zucker gibt, was süßt den Lieblingsnachtisch gut? Wie schmeckt der Tee ein wenig süßer oder das Porridge morgens lecker? Wie kannst auch Du Deine Ernährung umstellen, nach und nach aus diesem Spießrutenlauf des ewigen Zuckerkonsums entkommen?

Nutze lieber diese  7 gesunde  Zuckeralternativen anstelle des herkömmlichen Zuckers:

  • Kokosblütenzucker ist eine gesunde und süsse Alternative zum herkömmlichen Zucker. Er wird aus der Kokosblütenpalme gewonnen und eignet sich zum Süßen von Nachtischen, Getränken und vielem mehr
  • Ahornsirup, eingedickter Sirup der Ahornpflanzen, ähnlich zu verwenden wie Honig
  • Honig – goldener Sirup-  in vielerlei Hinsicht sogar gesund für den Körper, bei Halsschmerzen, bei Magen- Darm Beschwerden, bei Erkältungen. Allerdings nur in Maßen zu genießen, wegen der Bienen, auch solltest Du auf die Qualität der Imkerei achten. Im Ayurveda wird Honig als Heilmittel genutzt
  • Sharkara, ayurvedischer Zucker, gibt es auch mit wertvollen Kräutern vermischt. Der ayurvedische Zucker hat eine mildere Qualität, gilt laut Ayurveda sogar förderlich für die Vitalität des Menschen
  • Stevia, hat wenig Kalorien und ist somit nicht so schädlich für die Zähne.
  • Fruchtzucker aus frischen Früchten, ist eine tolle Alternative zum Haushaltszucker. Du kannst damit Joghurt oder Müsli versüssen. Auch Kuchen oder Brote können wunderbar mit dem Fruchtzucker aus frischen Früchten aufgepeppt werden.
  • Agavendicksaft kannst Du für viele Gerichte gut zum süssen nehmen. Warme und kalte Getränke, Salatsoßen oder Nachspeisen lassen sich sehr gut mit dem Dicksaft verfeinern.

Ich empfehle Dir, Deine Ernährung (auch wenn es Stückchen für Stückchen ist) auf zuckerfrei umzustellen. Zucker macht abhängig und das ist kein erstrebenswerter Zustand. Wie Du siehst gibt es viele tolle Alternativen.

Versuche so oft wie möglich frisch zu kochen,Deine gesunden Naschreien von zuhause mitzunehmen wenn Du auf eine Party eingeladen bist oder wenn Du weißt das Du mittags zum Nachtisch etwas Süßes magst. Suche die Zutaten für Deine Lieblingsnascherei mit Bedacht aus, bereite es mit liebevollen Gedanken in einer hübschen Atmosphäre zu und geniesse sie. Denn ein schlechtes Gewissen zu haben lässt Dich nur umso schneller dazu verleiten doch schnell zum Riegel zu greifen auch wenn Dein Kopf eigentlich weiß das es nicht gut für Dich ist.

Starte gleich heute. Lass den Zucker weg so ist es geht und löse Dich von dieser unschönen Abhängigkeit.

Namastè Deine Sunita

Yogareich, Dein Blog über Yoga, Gesundheit und alles Dich bewegt.

 

 

40 Tage Challenge Zuckerfrei

Goodbye Zucker

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Sunita Ehlers

Auf dem Yoga – reich Blog schreibe ich, Sunita, über Themen rund um einen gesunden Lifestyle. Ich bin ausgebildete Yogalehrerin (AYA), aktive Referentin der Yogalehrerausbildung, Yoga & Lifestyle Bloggerin und Podcasterin (Living a good – healthy – Life)

Zu meinen Themen & Kursgebieten gehören Hormonyoga/Personal Training/ Vinyasa Yoga/Hatha Yoga/Yin Yoga/ Ayurveda Yoga / Meditation und alles was zu einem achtsamen Leben dazugehört.

Ausbildung:

Studium der Personal-und Organisationsentwicklung

Ausbildung zur Kauffrau im Luftverkehr

Heilerzieherin

Mir ist wichtig, das es nicht nur um das Geld verdienen geht, der Spass an der Sache und auch die soziale Mit-Verantwortung liegen mir sehr am Herzen. Aus diesem Grund engagiere ich mich ehrenamtlich bei Lokstedt in Motion, ein Projekt zur Integration geflüchteter Kinder durch Yoga(Organisation & Yogakurse) und EBY Eat_Breathe_Yoga Yoga bei Essstörungen (Projektleitung, eine Initiative von Yoga für alle e.V.)



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